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Presseerklärung
2008/03/17

Am 17. 03. 2008 um 9: 20 Uhr wurde das Kanzleigebäude des Generalkonsulats der Volksrepublik China in München plötzlich von ca. 30 Schuften offensichtlich tibetischer Abstammung gewaltig angegriffen. Sie drangen ins Gelände des Generalkonsulats ein, wurfen Steinstücke und Glasflaschen auf das Kanzleigebäude, rissen die chinesische Nationalflagge vom Mast ab und legten Feuer an und steckten die Nationalflagge in Brand. Sie randalierten vor dem Eingang des Generalkonsulats und dem Eingang der Visaabteilung, so dass die deutschen Visa-Antragsteller für eine lange Zeit in der Räumlichkeit des Generalkonsulats eingesperrt wurden und weder ein- noch ausgehen konnten. Als die Mitarbeiter des Generalkonsulats versuchten mit ihnen zu reden, fangen sie plötzlich an, die Konsulatsmitarbeiter umzukreisen und mit Flaschen, Baumästen und Gegenständen, die sie gerade in der Hand hatten, brutal auf die Mitarbeiter loszuschlagen. 6 Mitarbeiter des Generalkonsulats wurden von ihnen verprügelt und verletzt.

Es handelt sich um eine rechtswidrige und gewaltätige Aktion, die von der Dalai-Clique angezettelt, vorsätzlich organisiert und langfristig geplant wurde. Das Generalkonsulat der Volksrepublik China in München verurteilt es auf das schärfste. Diese Unruhestifter müssen gesetzlich verfolgt werden. Tibet ist ein unabtrennbarer Bestandteil Chinas, was von der internationalen Gemeinschaft allgemein anerkannt ist. Die Absicht der Dalai-Clique zur Sabotage der Stabilität und Harmonie in Tibet findet bei der breiten Bevölkerung in Tibet keinen Anklang und ist zum Scheitern verurteilt.

Das Generalkonsulat fordert die Staatsregierung des Freistaats Bayern und die Münchener Stadtregierung auf, die Attentäter gesetzlich zu verfolgen und Maßnahmen zu ergreifen, damit die Sicherheit der Mitarbeiter, ihrer Familieangehörigen sowie des Kanzleigebäudes des Generalkonsulats gewährt werden kann.

München, den 17. März 2008

Generalkonsulat der Volksrepublik China in München

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