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Institut für Weltgeschichte in Beijing gegründet
2014/12/10

Mit der verstärkten Globalisierung der Welt hat sich die Erforschung der Globalgeschichte zum neuen wissenschaftlichen Fach in allen Ländern der Welt entwickelt, das die staatsgrenzen-, regionen-, nationalitäts- und kulturüberschreitende Integration thematisiert. Um auf die Herausforderungen der Globalisierung zu reagieren, hat die Beijing Foreign Studies University (BFSU) beschlossen, das "Institute for Global History" zu gründen. Damit will die BFSU die Hemmnisse zwischen der traditionellen chinesischen Geschichte und der Weltgeschichte überwinden und die chinesische Geschichte im Rahmen der Globalgeschichte verstehen und erforschen. China soll als ein unentbehrlicher Bestandteil der Entwicklung der Weltgeschichte gesehen und erforscht werden.

Die Eröffnungszeremonie des "Institute for Global History" hat am Mittwochnachmittag in der BFSU stattgefunden. Universitätspräsident Peng Long begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste. Professor Alfons Labisch von der Nationalen Akademie der Wissenschaften in Deutschland, Professor Ivan Ilchev, der Präsident der Universität Sofia in Bulgarien, der bekannte deutsche Sinologe und Professor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ,Wolfang Kubin, hielten anlässlich der Gründung des Instituts eine Rede. Auch Richard Trappl, Leiter des Konfuzius-Instituts an der Universität Wien und Cord Eberspächer, Leiter des Konfuzius-Instituts in Düsseldorf sowie Cai Jianfeng, Leiter der Foreign Language Teaching and Research Press, äußerten ihre Glückwünsche zur Gründung des Instituts für Weltgeschichte.

(Quelle: german.china.org.cn)

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