| China will sich weiter für harmonische Beziehungen zwischen Religionen einsetzen |
| 2007/12/20 |
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Beijing
Der Generalsekretär des ZK der KP Chinas und Staatspräsident Hu Jintao hat am Dienstag erklärt, die grundlegende Religionspolitik der Partei solle vollständig umgesetzt und die religiösen Angelegenheiten unter den neuen Verhältnissen tatkräftig vorangetrieben werden. Auf einer Sitzung des Politbüros des ZK über die Religionen der Welt und den Aufbau der religiösen Angelegenheiten in China betonte Hu, man müsse die harmonischen Beziehungen zwischen den Religionen fördern und die religiösen Persönlichkeiten sowie die Gläubigen im Land um die Partei und die Regierung scharen. Ziel sei es, eine Gesellschaft mit bescheidenem Wohlstand aufzubauen und die Modernisierung des Sozialismus voranzutreiben, so Hu weiter.
Quelle: CRI |
