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Nahrungsmittelversorgung in Chinas Katastrophengebieten stabil
2008/02/16
Beijing

Trotz der hefitigen Schneestürme und des Kälteeinbruchs in Südchina ist die Nahrungsmittelversorgung in den Katastrophengebieten garantiert.

Ein Sprecher der Stabsstelle für Katastrophenbekämpfung, Kohle-, Strom- und Ölversorgung und Transport beim chinesischen Staatsrat erklärte am Freitag vor der Presse, die zuständigen Behörden hätten verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Nahrungsmittelpreise stabil zu halten. In den Katastrophengebieten sänken die Preise für Gemüse unterdessen weiter. Die Preise für Schweinfleich seien nur leicht gestiegen. Auch die Preise für Getreide und Öl seien stabil geblieben.

Weiteren Angaben zufolge ist der Schienen-, Straßen- und Luftverkehr in den Katastrophengebieten inzwischen wieder hergestellt worden. Sämtliche Straßen in den von der Wetterkatastrophe schwer betroffenen südwestchinesischen Provinzen Yunnan und Guizhou sind für den Verkehr wieder freigegeben worden.

Auch die Wiederherstellung der Stromversorgung in Südchina mache erhebliche Fortschritte. In den Kraftwerken füllten sich unterdessen auch die Kohlelager wieder.

 

Quelle: CRI

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