Beijing
Die Auslandsausgabe der chinesischen Tageszeitung "Renmin Ribao" hat am Freitag in einem Artikel die Äußerungen von Dalai Lama, wonach die ökologische Umwelt im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Tibet zerstört worden wäre, krisitiert.
In dem Artikel hieß es, die chinesische Regierung lege großen Wert auf Verbesserung der ökologischen Bedingungen und Umweltschutz in Tibet. Heute mache die Fläche der Naturschutzgebiete rund ein Drittel der gesamten Fläche von Tibet aus. Damit spiele Tibet eine führende Rolle in diesem Bereich chinaweit. Nach Inbetriebnahme der Qinghai-Tibet-Eisenbahn habe China rund 1,54 Milliarden Yuan RMB in den Umweltschutz in den Gebieten entlang der Eisenbahnlinie investiert. Zudem habe die chinesische Regierung mehr als 22 Milliarden Yuan für rund 160 Projekte zur Verbesserung der ökologischen Bedingungen in Tibet bereitgestellt. |