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Nordostchina in bester Entwicklungsphase
2009/10/21

 

Die Industriebasen in Nordostchina mit den drei Provinzen Heilongjiang, Jilin und Liaoning an der Spitze haben zur Entwicklung der chinesischen Wirtschaft stark beigetragen. Allerdings hat sich die Entwicklung von Nordostchina in den vergangenen Jahren verlangsamt. Die Kluft zwischen Nordostchina und den östlichen Gebieten ist immer größer geworden. Um die Situation zu verbessern, hat die chinesische Regierung 2003 die Strategie zum Wiederaufschwung der nordostchinesischen Gebiete ins Leben gerufen. Dank dieser Strategie haben die nordostchinesischen Gebiete gute Entwicklungserfolge verzeichnet.

Der stellvertretende Direktor der chinesischen staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform, Zhang Guobao, sagte am Dienstag vor der Presse in Beijing, die nordostchinesischen Gebiete seien in die Phase ihrer schnellsten Entwicklung eingetreten.

"2008 hat das BIP der drei nordostchinesischen Provinzen 2,82 Billionen Yuan RMB erreicht, also mehr als das Doppelte als im Jahr 2003. Dies entspricht einer jährlichen durchschnittlichen Wachstumsrate von 13 Prozent. Inzwischen hat sich das Einkommen der Bewohner der drei nordostchinesischen Provinzen auch fast verdoppelt. Bei der Reform der staatseigenen Betriebe ist ein großer Durchbruch erzielt worden. Die Wirtschaft ist in ihrer besten Phase. Die selbständige Innovationsfähigkeit hat sich deutlich erhöht, auch die Infrastruktur wurde verbessert."

Seit den 1990er Jahren hatten große staatseigene Betriebe mit mehreren Problemen zu kämpfen, beispielsweise mit der Veralterung der Technik und Anlagen. Durch die Umsetzung der Strategie zum Wiederaufschwung der nordostchinesischen Gebiete sind diese Betriebe wieder von starker Vitalität geprägt. Dazu gehört die Schienenverkehrsgesellschaft Changchun in der Provinz Jilin. Mit Unterstützung der Regierung hat diese Gesellschaft zwei Milliarden Yuan RMB für Innovation und Entwicklung der Technik eingesetzt. Mittlerweile werden die Produkte von dieser Gesellschaft in mehreren Ländern und Gebieten, darunter Australien, abgesetzt.

Zhang Dongli, der Direktor der Zugwagenfabrik von der Schienenverkehrsgesellschaft Changchun, teilte mit:

"Heute werden unsere Produkte in Ländern und Gebieten wie Australien, Thailand und Hongkong abgesetzt. Mittlerweile haben wir zirka sieben Kooperationsprojekte. Zirka ein Drittel unserer Produkte wird exportiert. Zurzeit haben wir viele ausländische Bestellungen. Das ist darauf zurückzuführen, dass unsere Produkte immer größeren technischen Inhalt haben."

(2009-10-20,cri)

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